Debatte - Gleisdreieck e.V.

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Bessere Hilfestellung durch das Bauamt für Initiativen und Vereine

35 Jahre Gleisdreieck e.V. – selbst errichtet, selbst finanziert und selbsttragend.

In Hannover-Waldheim, in der Borriesstraße 28, tut sich – etwas versteckt – eine kleine Oase auf. Umgeben von Natur, findet man hier ein wunderschönes Tagungs- und Gruppenhaus. Die gesamte Atmosphäre bringt Ruhe in den oftmals stressigen Alltag und bietet beste Voraussetzungen für Tagungen, Seminare, Workshops und auch für einen kleinen Familienurlaub. Die Preise: mehr als erschwinglich.

Damit alle Kosten getragen werden können, muss das Team ganz schön wirbeln, aber insgesamt kommt es hin. Die Geschichte könnte jetzt mit einem Happy End enden, doch leider droht sie, bei den neuen Brandschutzrichtlinien zu enden. Das Problem bei den neuen Bestimmungen ist, dass Gleisdreieck e.V. einen riesigen Aufgabenkatalog – ohne jegliche Beratung und Unterstützung – abzuarbeiten hat. In diesem Umfang ist das für einen kleinen Verein ohne Hilfestellung – neben der regulären Arbeit – kaum zu bewältigen und verursacht zudem immense Kosten. Diese gilt es nun aufzubringen.

Was kann hier getan werden, damit das Bauamt seiner Pflicht nachkommt, für die Menschen dieser Stadt als gute Servicestelle zu funktionieren?

Ich schlage vor:
1. Mehr Personalstellen schaffen.
2. Ein mobiles Bauamtteam einrichten, welches vor Ort ist, wenn es um baurechtliche Auflagen geht, sich unterstützend an Planungen und bei Fragestellungen beteiligt sowie umfängliche Hilfestellung leistet.
3. Bearbeitungszeiten maßgeblich verkürzen.
4. Jegliche Kommunikation über Schriftverkehr nachvollziehbar machen und gegebenenfalls Termine für eventuelle Erläuterungen anbieten.

Mehr zu Gleisdreieck e.V. erfahrt ihr unter:
www.gleisdreieck.org