Debatte – Ihme-Zentrum zu einem Leuchtturmprojekt machen

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Ihme-Zentrum zu einem Leuchtturmprojekt in Europa entwickelt

Das Ihme-Zentrum, eine unendliche Geschichte. Nicht nur für Bewohner, Nachbarn und die Stadt. Sondern auch und vor allem für Torsten Jaskulski. Jaskulski ist waschechter Berliner und kümmert sich seit zehn Jahren Woche für Woche, die Wochenenden verbringt er bei seiner Familie in Berlin, um die Belange des Quartiers und seiner Bewohner*innen. Und das ist harte Arbeit.

Aber: Wir haben die Chance, das Ihme-Zentrum zu einem Leuchtturm zu machen für eines der größten baulichen Umgestaltungsvorhaben Europas.

Ich habe mich mit Torsten Jaskulski getroffen und über seine Ideen für das Ihme-Zentrum gesprochen. Der Mann ist ein handfester Visionär – trotz aller Rückschläge, die auch er in den vergangenen Jahren in seinem Bemühen um eine Weiterentwicklung des Ihme-Zentrums erlitten hat. Neben den großen, baulichen Veränderungen und Sanierungen, die dringend notwendig sind, sieht der Kümmerer Jaskulski aber auch mehr Möglichkeiten, kleine Veränderungen durch Kunst und Kultur zu schaffen und so das Objekt zu stärken. Das ist phantastisch.

Mit dem neuen Verwalter Lars Windhorst laufen die Gespräche bis jetzt gut. Windhorst wirbt für Vertrauen. „Jetzt müssen Taten folgen“, sagt Jaskulski. Und um das Ihme-Zentrum in die Zukunft zu führen, muss sich die Stadt verantwortlich zeigen und es mit all ihr zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen!