Mehr Gemeinschaft fördert den Wandel zu einer nachhaltigen Stadt

PHOTO-2019-08-26-07-13-42 2.jpg

“Zukunftsinsel” zeigt, wie nachhaltige Lebensmittelversorgung funktioniert

Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz geht uns alle etwas an – jetzt und in der Zukunft. Um unseren Planeten für alle Menschen zu schützen und die Lebensräume für alle Menschen und die Natur zu erhalten, müssen wir alle mit anpacken.

Was auf lokaler Ebene für Bürgerinnen und Bürger möglich ist, zeigt das Sommerfest “Zukunftsinsel” der Transition-Town-Bewegung auf dem Küchengartenplatz. Im Zentrum des Umdenkens steht die Gemeinschaft. Große Veränderungen können nur gemeinsam vorangetrieben werden. Durch das gemeinschaftliche Handeln setzt man sich nicht nur gemeinsam ein, sondern findet auch neue soziale Kontakte.

Angebote zu kollektivem Umdenken und Handeln bieten unter anderem die Solidarische Landwirtschaft (SolaWi). Dort tragen mehrere private Haushalte die Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebs, wofür sie im Gegenzug dessen Ernteertrag erhalten. Foodsharing-Initiativen sind darüber hinaus gute Konzepte im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung und Überproduktion.

Was in der Lebensmittelindustrie die Foodsharing-Initiativen sind, sind in anderen Branchen und dem privaten Haushalt Repair- und Upcycling-Projekte sowie Projekte zur nachhaltigen Energiegewinnung. Sie zeigen auf, wie wir im kleinen, lokalen Rahmen große Veränderungen erreichen können.

Wie kann eine Stadt wie Hannover hier fördern und unterstützen?

- Förderung, Vernetzung und stärkere Sichtbarmachung aller bestehen Initiativen

- Unterstützung bei regelmäßig stattfinden Infoveranstaltungen in Kitas, Schulen, FZH, Bürgerzentern und im öffentlichen Raum

- kostenfreies Stadt- und Regionsangebot für Exkursionen zu den landwirtschaftlichen Betrieben in der Region

- Markenschaffung #HannoverNachhaltig